Unsere Mission: OEE +10%
April 13, 2012Info
Liebe Freunde von Xavo!
In einer guten Woche eröffnet die Hannover Messe 2012 ihre Pforten. Xavo ist auch diesem Jahr wieder mit von der Partie. Unsere eindeutige Botschaft lautet in diesem Jahr:
OEE+10%
Wollen wir damit provozieren? Meine Antwort auf diese Fage ist ein klares Nein. Zusammen mit unseren Kunden konnten wir in den vergangenen Jahren den Beweis erbringen, dass eine solche Steigerung tatsächlich zu schaffen ist.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in der optimalen Ausbalancierung aller in der Fabrik ablaufenden Produktionsprozesse – mit Hilfe von Software und den Menschen, die in der Produktion arbeiten. Im Kern geht es darum, mögliche zukünftige Engpässe frühzeitig zu erkennen und effektive Gegenmaßnahmen so schnell einzuleiten, dass der Engpass vermieden wird.
Um das Ziel “OEE+10%” in der Praxis in einem Zeitraum von 1-2 Jahren tatsächlich zu erreichen, bedarf es zweier grundlegender Vorraussetzungen:
- Die spezifischen Produktionsprozesse müssen in unserem bewährten XPS-Modell abbildbar sein. Bei Batch-Prozessen wie sie in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie vorkommen, ist das fast immer der Fall.
- Die Mitarbeiter und Führungskräfte im Unternehmen brauchen die Bereitschaft einen spannenden, kontinuierlichen und manchmal auch anstrengenden Verbesserungsprozess durchzuführen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und spannende Diskussionen auf unserem Messestand in Hannover. Noch schöner wäre es, wenn wir später in einem gemeinsamen Projekt den Beweis erbringen können, dass “OEE+10%” mit Unterstüzung von XPS (Xavo Plant Scheduling) auch bei Ihnen möglich sind.
Freundliche Grüße
Orchestrate Your Assets. Perfectly.
Dezember 5, 2011Info
Dieser Eintrag wurde nur in English verfasst. Klicken Sie auf den Sprachlink, um direkt die gewünschte Sprache aufzurufen. Die Sprache wird dann für die gesamte Site umgeschaltet. Am Seitenkopf und am Seitenende können Sie die Sprache wieder umschalten.
Danke, Steve!
Oktober 6, 2011Info
Liebe Freunde,
Steve Jobs ist tot.
Steve, das Multitalent.
Steve, der Erfinder.
Steve, der Designer.
Steve, das Marketing Genie.
Steve Jobs wird uns nicht nur als Gründer und CEO von Apple in Erinnerung bleiben. Steve hat die Softwareindustrie geprägt wie kein anderer je zuvor.
Steve hat den ersten PC gebaut, er hat die Computermaus erfunden, er hat die grafische Benutzeroberfläche kreiert, er hat mit Pixar die Computeranimation filmreif gemacht und er hat mit MacOS das modernste Betriebssystem entwickelt.
Und Steve hat mit seinen revolutionären Gadgets das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt: 2001 mit dem iPod, 2007 mit dem iPhone und 2010 mit dem iPad. Steve, hab Dank dafür!
Steve Jobs dachte immer anders als die anderen. Sein erstes Think Different Commercial “Here’s to the Crazy Ones” ist ein beredter Beweis dafür. Den Menschen Steve haben wir in seiner 2005 Stanford Commencement Address kennen lernen dürfen. Er hat über Leben und Tod gesprochen und den Absolventen ein “Stay hungry, stay foolish” mit auf den Weg gegeben.
Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.
Über den Umgang mit Kompromiss und Konfrontation
August 14, 2011Info
Liebe Freunde,
ist Barack Obama nur in ernsthaften Schwierigkeiten oder ist er bereits am Ende? Ich hoffe das Erstere, befürchte aber leider das Letztere.
Obama hat vor 3 Jahren seine Landsleute und viele Menschen weltweit zu begeistern vermocht. Er hat Hoffnungen geweckt für eine bessere und gerechtere Welt. Nachdem George W. Bush mit seiner Politik die USA und die Welt in die schlimmste Krise seit 1929 geführt hatte, bot sich Obama eine historische Chance. Leider hat er diese Chance bisher verspielt.
Drew Westen führt in einem brillanten Beitrag der New York Times die Gründe für das Scheitern Obamas an. Er argumentiert, dass in Zeiten von industriellen Umwälzungen oder technologischen Revolutionen neuer Reichtum entsteht, welche den “Neureichen” eine Überfülle an Macht beschert, die von ihnen missbraucht wird.
Data Design – der Schlüssel zum Erfolg
August 7, 2011Info
Liebe Freunde,
die Softwareentwicklung hat sich in den vergangenen 50 Jahren in revolutionärer Weise weiter entwickelt. Das wäre undenkbar gewesen ohne die grandiosen Fortschritte in der Informationstechnik (z.B. bei den Speicher-, Prozessor- und Bustechnologien).
Die Paradigmen der Softwareentwicklung haben sich ebenfalls verändert. Noch in den 70er Jahren war die Entwicklung von Spaghetti-Code an der Tagesordnung. Denken Sie nur an die beliebten Sprungmarken, welche in Programmiersprachen wie ALGOL, BASIC, FORTRAN und PL/1 zugelassen waren. In den 80er Jahren setzte sich dann die strukturierte Programmierung durch, welche auf die Verwendung der Sprungmarken vollständig verzichten konnte. Niklaus Wirth sei Dank für seine bahnbrechenden Vorarbeiten im Zusammenhang mit der Entwicklung der Programmiersprache Pascal an der ETH Zürich. In den 90er Jahren schliesslich setzte sich die objektorientierte Softwareentwicklung durch, welche es erstmals erlaubte, Programme und Benutzeroberflächen in etwa so zu designen, wie wir Menschen wirklich denken und leben.
In all den Jahren hat sich eines aber nicht verändert: eine jede Software nutzt Daten bzw. transformiert Daten. Deshalb ist das Design der Daten heute wie vor 50 Jahren der Schlüssel zur erfolgreichen Softwareentwicklung.
